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Schöne Nachrichten

Kinder haben Rechte. Hand drauf!

Die Konvention feiert Geburtstag

17.11.2009
Zum 20. Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention ruft UNICEF Deutschland dazu auf, ein Zeichen zu setzen. Macht jetzt mit und hinterlasst einen Handabdruck - für die Verwirklichung der Kinderrechte weltweit!

Handabdruck abgeben (auf der UNICEF-Website).

Hintergrundinfo:
Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes. Alle Kinder auf der Welt erhielten damit verbriefte Rechte - auf Überleben, Entwicklung, Schutz und Beteiligung.

Die Kinderrechtskonvention formuliert weltweit gültige Grundwerte im Umgang mit Kindern, über alle sozialen, kulturellen, ethnischen oder religiösen Unterschiede hinweg. Und sie fordert eine neue Sicht auf Kinder als eigenständige Persönlichkeiten. Alle Staaten mit Ausnahme der USA und Somalias haben die Konvention ratifiziert.

WWF-Jugendexpedition im "Dorf der Elefanten" angekommen

Zwischenbericht aus dem grünen Herzen Afrikas.

12.11.09
Das WWF-Expeditionsteam um die Jugendlichen Oliver Baune (22) aus Bonn, Silke Hackmann (18) aus Nortrup und Janine Koch (24) aus Köln ist inzwischen an der Dzanga Bai angekommen und hat dort aus nächster Nähe wildlebende Waldelefanten beobachten können. Das "Dorf der Elefanten" ist eine Regenwaldlichtung mit lehmigem Boden, der voller Mineralsalze steckt – eine Delikatesse für Elefanten, die sie mit ihren Vorderbeinen und ihrem Rüssel zutage fördern. Doch die seltenen Waldelefanten von Dzanga-Sangha sind durch Wilderei und illegalem Elfenbeinhandel bedroht. Erst vor einem Monat wurde wieder ein Elefant im Park von Wilderern getötet.

"Unglaublich krank, die Vorstellung, dass es Leute gibt, die so etwas Schönes aus Raffgier einfach kaputt machen", sagt Oliver Baune, der von einem Beobachtungsposten aus die Waldelefanten studieren konnte. "Was die Wilderer da machen, das ist irgendwie..." Dem Zweiundzwanzigjährigen verschlägt es die Sprache.

Auch Silke Hackmann ist schockiert: "Mit ihren Kalaschnikovs können die Wilderer in zwei Minuten bis zu acht Elefanten töten." Zwar ist das zwei Kilometern entfernt gelegene Forschungscamp ein Garant für den permanenten Schutz eines der größten Elefantenvorkommen in der Zentralafrikanischen Republik, doch auch Elefantenforscherin Andrea Turkalo, die seit 25 Jahren in der Region arbeitet, kann mit ihrem Team nicht verhindern, dass es immer wieder zu Abschüssen kommt. "Es bedarf dringend einer Verstärkung der Anti-Wilderereinheiten", fordert Turkalo.

Eine weitere Gefahr für das Überleben der grauen Dickhäuter ist der stetig voranschreitende Lebensraumverlust. "Um den Elefanten eine Zukunft zu ermöglichen, ist es auch unabdingbar ihre Heimat zu erhalten. Illegaler Holzeinschlag muss gestoppt werden", sagt WWF-Regenwaldbotschafterin Janinen Koch.

Die große Expedition der WWF Jugend will über das grüne Herz Afrikas aufklären und Spenden für das WWF Regenwaldreservat Dzanga Sangha sammeln. Die drei Jugendlichen Janine, Oliver und Silke berichten mehrmals täglich mit Videobotschaften, SMS, Erlebnisberichten und Fotostrecken über ihre Reise durch den Dschungel und die Naturschutzarbeit des WWF auf www.wwf-jugend.de

Brasilien blamiert die Industrieländer

11.11.2009
Das Schwellenland Brasilien hat freiwillige tiefe Einschnitte im Treibhausgasausstoß angekündigt. Bis 2020 sollen die Emissionen um 38 bis 42 Prozent sinken. Die Betonung liegt auf freiwillig. Es bleibe die historische Pflicht der reichen Industriestaaten, sich auf drastische CO2-Reduktionen festzulegen, heißt es aus Regierungskreisen.

Transparenz-Preis 2009: World Vision auf Platz 2

von November 2009
Die Kinderhilfsorganisation World Vision Deutschland liegt beim diesjährigen Transparenz-Preis der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) auf Platz zwei. PwC bescheinigt World Vision Deutschland damit einen sehr transparenten Umgang mit Spendengeldern und eine offene Kommunikation mit seinen Paten und Spendern.

60 Spendenorganisationen hatten sich um den PwC-Transparenz-Preis 2009 beworben. Die hervorragende Beurteilung für World Vision Deutschland begründete die Jury vor allem mit einer detaillierten Projektbeschreibung, einer ausführlichen Risiko-Berichterstattung und einer zukunftsbezogenen Finanzplanung. Die einzelnen Hilfsprojekte und die Finanzzahlen seien überzeugend dargestellt.

"Das ist ein richtig schönes Geschenk zu unserem 30. Geburtstag", freut sich Christoph Hilligen, der Finanzleiter und stellvertretende Vorstandsvorsitzende von World Vision Deutschland. Das Kinderhilfswerk mit Sitz in Friedrichsdorf im Taunus blickt in diesen Tagen auf 30 Jahre Engagement für Menschen in den ärmsten Regionen der Welt zurück. "Die positive Bewertung beim Transparenz-Preis bestätigt nochmal, dass wir die Spendengelder sorgfältig und im Sinne der Spender, der Paten und der hilfsbedürftigen Menschen einsetzen", sagt Hilligen. "Für das bisherige Vertrauen sagen wir allen Unterstützern danke. Durch die Auszeichnung fühlen wir uns umso mehr motiviert und verpflichtet, weiterhin ein zuverlässiger Partner zu sein."

PwC vergab den Transparenz-Preis heute zum fünften Mal an deutsche Spendenorganisationen, die vorbildlich über ihre Arbeit und die Verwendung von Spendengeldern berichten.

Das Aktionsbündnis Kinderrechte - UNICEF, Deutscher Kinderschutzbund und Deutsches Kinderhilfswerk - begrüßt die wachsende Bereitschaft der Parteien, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern.

So hat die SPD kurz vor der Bundestagswahl ihre Unterstützung für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz bekräftigt. Erstmals hat sich auch die FDP für eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes ausgesprochen. Damit haben sich jetzt mit Ausnahme von CDU/CSU alle im Bundestag vertretenen Parteien zur Aufnahme der internationalen Kinderrechte in die deutsche Verfassung bekannt. Das Aktionsbündnis Kinderrechte wertet diese Zusicherungen als Erfolg seiner aktuellen Kampagne "Kinderrechte ins Grundgesetz" und wirbt um weitere Unterstützung.

Im Internet unter www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de kann jeder die Forderung nach Aufnahme der international verbrieften Kinderrechte als Verfassungsgrundrechte unterstützen. Jede Stimme zählt, damit Staat und Gesellschaft das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt stellen. Die Förderung und der Schutz für Kinder müssen verbessert werden. Kinder müssen gehört und beteiligt werden, wenn es um ihre Belange geht.

Abgeordnete aller Fraktionen des Bundestages - darunter alle Mitglieder der Kinderkommission des Deutschen Bundestages - und mehr als 200 Organisationen haben sich bereits für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ausgesprochen. Die SPD unterstützt die Forderung mit einer Veranstaltung heute (9.9.) in Berlin. Für die FDP hat sich Generalsekretär Dirk Niebel in einem Antwortschreiben an die "National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland" für die grundlegende Stärkung der Kinderrechte im Grundgesetz ausgesprochen. Bündnis 90/Die Grünen sowie Die Linke unterstützen die Forderung des Aktionsbündnisses ausdrücklich seit langem.

Die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen jährt sich im November zum 20. Mal. Das Aktionsbündnis Kinderrechte will erreichen, dass die Parteien im Superwahljahr 2009 das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt stellen und in der kommenden Wahlperiode über die Parteigrenzen hinweg die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz beschlie?szlig:en.

UNICEF

CO2-frei Zugfahren mit der Deutschen Bahn

UNICEF 3. November 2009

Na, wenn das mal nicht eine gute Neuigkeit ist. Nach all dem Ärger, den man in letzter Zeit mit der Deutschen Bahn hatte: da gab es Preiserhöhungen und ständige Verspätungen, dicht gefolgt vom Aussetzten kleiner Kinder ohne gültigen Fahrschein mitten im Nirgendwo.


Aber nun das: heute stand in der Süddeutschen Zeitung, dass die Bahn bald sogenannte "Öko Tickets" anbieten will, mit deren Kauf garantiert wird, dass der für die Bahnfahrt aufgewendete Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien stammt. Bis jetzt bezog die Bahn ihren Strom aus vielfältigen Quellen. Da waren mit 34,5% die Steinkohle vertreten, dicht gefolgt von der Kernenergie mit 25,9%. Erst deutlich weiter unten in der Liste, und mit 16%, taucht der Strom aus erneuerbaren Energien auf. Doch das soll sich jetzt ändern. Die Deutsche Bahn möchte einen weitaus grö&sulg;eren Teil ihres Strombedarfs aus z.B. Wasserkraftwerken decken. Bis zum Jahre 2020 soll der gesamte CO2 Ausstoß sogar um 20% gesunken sein, so die das neue Ziel.


Bis jetzt sind die Ökotickets nur für Geschäftskunden erhältlich, das Angebot soll jedoch bald ausgeweitet werden. Bestellt man nun also zum Beispiel ein "CO2-freies Ticket" von Frankfurt nach Berlin, so wird genau ausgerechnet, wie viel Strom für diese Fahrt aufgewendet werden müsste. Gegen einen kleinen Aufpreis wird dann garantiert, dass dieser Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien stammt. Bleiben wir bei dem Beispiel Frankfurt-Berlin, so würde das Ökoticket 76 Cent mehr als ein herkömmliches Ticket kosten, was ja nun durchaus im Bereich des Möglichen liegt.


Große Unternehmen wie McDonalds, die Deutsche Post DHL oder Generali haben bereits Interesse bekundet und auf für Privatkunden sollen die neuen Tickets bald zur Verfügung stehen. So besteht jetzt schon die Möglichkeit für beispielsweise Klassenfahrten "Gruppen-Öko-Tickets" zu erwerben.
Kritiker sagen, dass die Deutsche Bahn ihre Verantwortung bezüglich des Naturschutzes nicht ausschließlich auf die Kunden abwälzen kann, was natürlich durchaus stimmt. Doch auch andere Ideen wie z.B. Solaranlagen auf Bahnhofsdächern oder Windräder auf Bahnhofsgelände werden im Moment diskutiert.


Meiner Meinung nach sind das tolle Initiativen der Deutsche Bahn, vor welchem Hintergrund sie auch immer entstanden sein mögen... Und da die Preise für das Zugfahren sowieso schon horrend sind, kommt es auf die 76 Cent dann auch nicht mehr an. Hält die Bahn ihr Versprechen, würden aber gerade diese Cents einen großen Unterschied machen... 

Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet

Auch deutsche Zeitungsverlage haben sich für eine Lösung eingesetzt

Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.

"Diese Einigung ist ein großartiger Erfolg, jetzt ist ein großer Teil dieser Urwälder vor der Säge sicher, sagt Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge. Der Erfolg in Finnland und anderen Regionen weltweit zeigt, dass sich lange, hartnäckige Kampagnen auszahlen. Die deutschen Verlage haben schon frühzeitig von ihren Papierlieferanten eine Lösung gefordert. Nun können sie sicher sein, dass für ihre Produkte keine der großen finnischen Urwälder mehr zerstört werden."

Die Verhandlungen hatten sich über sechs Wochen hingezogen. Am Tisch saßen das finnische Forstamt Metsähallitus, Greenpeace, die Holzindustrie, die Gemeinde Lappland, das Parlament der Saami-Ureinwohner, das Umweltcenter Lapplands und Rentierhalter. Es war ein zähes Ringen, an dessen Ende nun 96.900 Hektar Urwald geschützt sind. 9.300 weitere Hektar sollen unter Berücksichtigung besonderer Kriterien bewirtschaftet werden.

Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland und anderen europäischen Ländern prangerten Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland an. Mehrfach nahmen sie im Lübecker Hafen Papierfrachter aus Finnland in Empfang und protestierten gegen die Entladung. Der finnische Papierhersteller Stora Enso und die deutschen Zeitschriftenverlage wurden zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist Finnlands wichtigster Papierabnehmer.

Im März 2005 baute Greenpeace in der Region Inari eine Urwaldschutzstation auf. Von dort aus kartierten Greenpeace-Aktivisten zusammen mit dem finnischen Naturschutzbund die Urwälder und legten damit eine Grundlage für die späteren Verhandlungen.

In der Region Inari im hohen Norden Finnlands, dem Gebiet der Sami-Ureinwohner, wird immer noch um die Urwälder gestritten. Derzeit wird jedoch nicht in den kartierten Urwäldern gefällt. Stora Enso kauft kein Holz aus diesen Wäldern, solange die Sami-Rentierhalter dem Einschlag nicht zustimmen. Die Ureinwohner Nordskandinaviens sind auf die Urwälder für ihre traditionelle Rentierwirtschaft angewiesen und wehren sich seit Jahren zusammen mit Greenpeace gegen deren Zerstörung.

Wenn jetzt auch noch der Konflikt in der Sami-Region Inari gelöst wird, hat Finnland einen großen Beitrag zum europäischen Urwaldschutz geleistet, sagt Salge.

QUELLE Greenpeace

Techniker-Krankenkasse bietet Mündigkeits-Kurse für Patienten

Die Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt, dass die TK als erste Krankenkasse in Deutschland Patienten im Umgang mit Ärzten und Krankenhäusern stärkt

Patienten wünschen sich, Entscheidungen über diagnostische und therapeutische Maßnahmen partnerschaftlich mit ihrem Arzt zu treffen. Auch in der Medizin ist die Partnerschaft von Arzt und Patient als wichtiges Thema seit der Jahrtausendwende angekommen - allerdings mehr bei Ärzten und Krankenhäusern, noch sehr selten auch bei Patienten.

Nun will die TK mit einer neuen Kursreihe "Kompetent als Patient" ihren Versicherten vermitteln, wie eine echte Gesundheitspartnerschaft aufgebaut werden kann.

-         Der erste Kurs "Gesundheitsinformationen finden, bewerten, nutzen" (Beginn 22. September) soll Patientinnen und Patienten dabei helfen, sich im Dschungel der Informationsflut (TV, Internet usf.) zurechtzufinden und Seriöses von Unseriösem zu unterscheiden.

-         Der zweite Kurs "Arztgespräche erfolgreich führen" vermittelt, wie sich Patientinnen und Patienten auf einen Besuch beim Arzt richtig vorbereiten können, wie sie im Gespräch den Arzt gezielt informieren und gezielt Fragen stellen können, so dass die Sprechstunde am Ende zufriedenstellend verlaufen ist.

-         Zuletzt bietet der dritte Kurs ein Training zum Thema "Gesundheitsdienstleister finden und bewerten". Hier lernen die Teilnehmer Kriterien kennen, die gute Krankenhäuser, Ärztinnen und Ärzte, aber auch seriöse Internetapotheken erfüllen sollten.

Nähere Informationen hier.

"Wir hoffen, dass dieses Programm Schule macht und bald auch andere Krankenkassen ähnliche Kurse anbieten werden", sagt Christoph Kranich, Leiter der Abteilung Gesundheit der Verbraucherzentrale Hamburg. "In der Medizin wird allenthalben vom Patienten als Partner und von ‚partizipativer Entscheidungsfindung’ (shared decision making) gesprochen - hier folgen endlich auch Taten."

QUELLE  www.vzhh.de

 


                                                                                                                                                                                                                                             
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